• In der Studie „Was Strom wirklich kostet“ sieht man ganz klar:
  • Wenn man Umwelt- und Klimabelastungen hinzurechnet, kostet Windstrom uns 7,6 Cent und Wasserstrom 6,5 Cent. Strom aus Braun- und Steinkohlekraftwerken kosten 12,1 Cent und Atomstrom sogar 12,8 Ct/kWh. Wenn man ganz ehrlich ist, sind erneuerbare Energien heute schon günstiger als konventionelle Energieträger.
  • Zwischen 1970 – 2010 wurde außerdem erneuerbarer Strom mit durchschnittlich 2,2 Ct/kWh gefördert, Braunkohle mit 1,2 Ct/kWh, Steinkohle mit 3,2 Ct/kWh und Atomenergie mit 4,1 Ct/kWh...

Neues Studienradar online

  • Das "Studienradar Erneuerbare Energien" ist ein Projekt der Agentur für Erneuerbare Energien e.V., dessen Hauptziel es ist, einen schnellen Überblick über den aktuellen Stand der nicht-technologischen Forschung zu den Erneuerbaren Energien zu bieten.

Quellen, Infos und mehr

In meiner Bibliothek möchte ich einige meiner Quellen mit allen Internauten teilen: Denn oft hängen unsere Meinungen auch davon ab, wie und wo man sich informiert. Um meine politischen Entscheidungen besser nachzuvollziehen, und um sich umfassend zu informieren, geht es hier weiter zu Links und Dokumenten.

 

Strompreiserhöhungen nach Stilllegung von 8 AKWs wären nicht gerechtfertigt

Kurzgutachten von Gunnar Harms im Auftrag der grünen Bundestagsfraktion (Juni 2011)

Vollständiger Atomausstieg ab 2017 ohne weitere neue Kohlekraftwerke möglich

Hintergrundpapier vom Umweltbundesamt UBA (Mai 2011)

Atom und Kohlestrom teurer als Erneuerbare

Studie "Was Strom wirklich kostet" des FÖS im Auftrag von Greenpeace Energy (April 2011) Langfassung  -  Kurzfassung

Keine Atomstromimporte durch Moratorium

Kurzanalyse des Ökoinstituts für die Umweltstiftung WWF Deutschland (April 2011)

BMU-Leitstudie 2010

Langfristszenarien und Strategien für den Ausbau der erneuerbaren Energien in Deutschland bei Berücksichtigung der Entwicklung in Europa und global (Februar 2011) - PDF Download

EEG senkt den Börsenstrompreis

Gutachten des Fraunhofer ISI im Auftrag des BMU (Februar 2011)

Sachverständigenrat für Umweltfragen

SRU Sondergutachten "Wege zur 100 % erneuerbaren Stromversorgung" (Januar 2011)

SRU-Szenarien - 100% erneuerbare Stromversorgung bis 2050:
klimaverträglich, sicher, bezahlbar
(Mai 2010)

Das aktuelle Gutachten des Sachverständigenrates der Bundesregierung

Sind die Strompreiserhöhungen zum Januar 2011 nachvollziehbar?

Kurzgutachten von Gunnar Harms im Auftrag der grünen Bundestagsfraktion (Januar 2011)

Energie 2050: sicher erneuerbar

Das grüne Energiekonzept jenseits von Uran, Kohle und Öl (September 2010)

2050. Die Zukunft der Energie.

Studie von Prof. Hohmeyer im Auftrag von Lichtblick

UBA: Energieziel 2050: 100% Strom aus erneuerbaren Quellen

Deutschland kann die Importabhängigkeit von Primärenergie deutlich reduzieren. Die Studie zeigt auch, wie die Stromversorgung  umgestaltet, Netze und Speichersysteme ausgebaut und Stromeinsparmöglichkeiten ausgeschöpft werden können.

WWF 2010

Modell Deutschland - Klimaschutz bis 2050

Szenarien, in denen Emissionen aller Treibhausgase massiv gesenkt werden

BMU-Leitszenario 2009

Aktuellestes BMU-Szenario zur Entwicklung der Energieversorgung

Die Klimaziele der Bundesregierung können eingehalten werden – ohne Laufzeitverlängerung für AKW.

Klimafreundliche Energieversorgung bis 2020

Nationales Energiekonzept 2020 (Auftraggeber Greenpeace)

Klimaschutz möglich –auch mit einem beschleunigtem Atomausstieg.

Laufzeitverlängerung falsches Signal

Auswirkungen einer Laufzeitverlängerung der Kernkraftwerke auf den Erzeugungsmarkt in Deutschland(BET 2010)

Bei einer Laufzeitverlängerung für AKW leiden Wettbewerb, und vor allem neue Wettbewerber.

Stadtwerke gegen Laufzeitverlängerung

Negativen Effekte eine Laufzeitverlängerung auf den Wettbewerb (BBH und enervis, 2010)

Laufzeitverlängerung für AKW entwertet Investitionen neuer Wettbewerber.

Kurzanalyse zu den potenziellen Strompreiseffekten

Längere Laufzeiten für die deutschen Atomkraftwerke würden den Strompreis nicht dämpfen (Öko-Institut 2009)

Laufzeiten verlängern lohnt sich nicht

Wettbewerbliche Würdigung einer Verlängerung der Laufzeiten für Kernkraftwerke (Auftraggeber 8KU 2010)

Präsident des Bundeskartellamt a.D. hat erhebliche Zweifel daran, dass eine Laufzeitverlängerung für AKW den Strompreis senken würde.

Laufzeitverlängerung gefährdet energiepolitische Ziele der Bundesregierung

www.arrhenius.de/uploads/media/8KU_Uni_Leipzig_Studie_final.pdf

Auftragnehmer: Uni Leipzig, arrhenius, Auftraggeber: 8KU

Ausbau der Kraft-Wärme-Kopplung und Marktintegration der Erneuerbare gefährdet

Warum sich CCS für Deutschland nicht lohnt

RECCS - Strukturell-ökonomisch-ökologischer Vergleich regenerativer Energietechnologien (RE) mit Carbon Capture and Storage (Wuppertal Institut)

2020 ist Strom aus Erneuerbaren genauso günstig wie Strom aus CCS-Kohlekraftwerken.