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16. April 2012

In der Frankfurter Rundschau zur Netzentgeltbefreiung für die Großindustrie

Deutsche Industrieunternehmen machen in überraschend großer Zahl von einem Subventionsgeschenk der schwarz-gelben Regierung Gebrauch: Sie lassen sich von den Stromnetzentgelten befreien. Die Zeche...

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16. April 2012

In der Welt zu langen Wartezeiten für Kassenpatienten

Kassenpatienten müssen bei Fachärzten in Schleswig-Holstein durchschnittlich 23 Tage länger auf einen Termin warten als Privatpatienten. «Das Ergebnis haben wir in dieser Deutlichkeit nicht...

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03. April 2012

In den Potsdamer neuen Nachrichten zu Energieberatungen

Ingrid Nestle findet dennoch: „Die Bundesregierung stiftet mit ihrer neuen Liste unnötig Verwirrung, statt die Verbraucher mit klaren Informationen beim Energiesparen zu unterstützen.“

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16. Februar 2012

In der Zeit zu "Stromhändler sollen Blackout riskiert haben"

"Solange die Bundesregierung nicht für ein permanentes Monitoring sorgt, bleibt das Tor für Marktmanipulationen weit offen. Wir brauchen eine konsequente Markt- und Netzüberwachung", forderte Nestle.

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03. Februar 2012

In der Frankfurter Rundschau zu "Kein Geld für Energieeffizienz"

Denn das dafür verantwortliche Bundeswirtschaftsministerium hat noch nicht einmal die nötigen Förderrichtlinien erlassen. In der Antwort auf eine Anfrage der Grünen-Bundestagsabgeordneten Ingrid...

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22. November 2011

in der Frankfurter Rundschau zu Röslers Blockadehaltung bei der EU-Effizienzrichtlinie

„Ausgerechnet Wirtschaftsminister Rösler stellt sich gegen die Entstehung neuer Märkte. Er fördert lieber die Ölscheichs als die deutsche Wirtschaft.“

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16. November 2011

auf Spiegel online

"Wenn Tennet den Offshore-Ausbau nicht schultern kann, müssen andere ran", sagte die Grünen-Energiepolitikerin Ingrid Nestle.

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14. November 2011

im Tagesspiegel

Im Bundestag sagte Wirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) auf eine Frage der grünen Abgeordneten Ingrid Nestle, er sehe die Effizienzrichtlinie „kritisch, weil darin nicht nur ein Ziel beschrieben...

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08. November 2011

in der Süddeutschen Zeitung

'Es ist ein Skandal, dass der Arbeitsentwurf für eine solche Markttransparenzstelle seit September 2010 im Wirtschaftsministerium versauert', sagt Energiepolitikerin Ingrid Nestle.

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