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		<title>Ingrid Nestle – Sprecherin für Energiewirtschaft</title>
		<link>http://ingrid-nestle.de/</link>
		<description>Aktuelle Neuigkeiten und Nachrichten.</description>
		<language>de</language>
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			<title>Ingrid Nestle – Sprecherin für Energiewirtschaft</title>
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		<lastBuildDate>Fri, 11 May 2012 15:13:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Schwarz-Gelb stimmt gegen Moratorium für Fracking-Technologie – schleswig-holsteinische Abgeordnete der Koalition trugen Entscheidung mit</title>
			<link>http://ingrid-nestle.de/presse/detail/nachricht/schwarz-gelb-stimmt-gegen-moratorium-fuer-fracking-technologie-schleswig-holsteinische-abgeordne.html</link>
			<description>Zur namentlichen Abstimmung  zur Fracking-Technologie erklärt Ingrid Nestle, Bundestagsabgeordnete aus Schleswig-Holstein:
Mit den Stimmen von CDU/CSU und FDP hat der Deutsche Bundestag gestern den Antrag der Bundestagfraktion Bündnis 90 / Die Grünen zum Thema Fracking abgelehnt. Der Antrag sieht ein Moratorium für die Förderung von Unkonventionellem Erdgas vor, bis weitere wissenschaftliche Erkenntnisse zu der Technologie vorliegen. Alle schleswig-holsteinischen Abgeordneten der Koalition haben gegen den Antrag der Grünen gestimmt, genauso gegen die ähnlich lautenden Anträge von SPD und Linken.
Sie wenden sich damit gegen Trinkwasser- und Umweltschutz in unserer Region. Damit wird auch ihre Position zu CCS unglaubwürdig: Wer sich gegen CCS ausspricht, muss auch bei Fracking dagegenhalten. Die Anträge der Opposition hat die Koalition abgelehnt, ohne eigene Vorschläge zu machen. Wir Grünen  kritisieren die Entscheidung der Abgeordneten scharf. Die Fracking-Technologie ist mit vielen Risiken behaftet, die nicht hinreichend erforscht sind. Dazu zählen u.a. die mögliche Verunreinigung des Grundwassers mit giftigen Chemikalien, Erdbeben und ein immenser Flächenverbrauch. Unsere Unions- und FDP-Abgeordneten müssen sich nun fragen lassen, wie ernst sie es mit ihrer Kritik an der CCS-Technologie meinen.
Auf der Reise von Schleswig-Holstein nach Berlin durchlaufen die Koalitionsabgeordneten offenbar eine Metamorphose vom Fracking-Kritiker zum Fracking-Befürworter. Wir Grünen werden uns dagegen weiter für ein Moratorium und eine grundsätzliche Reform des antiquierten deutschen Bergrechts einsetzen, um Transparenz, Bürgerbeteiligung und Umweltschutz bei den Entscheidungen zu unserem Untergrund zu stärken.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zur namentlichen Abstimmung&nbsp; zur Fracking-Technologie erklärt Ingrid Nestle, Bundestagsabgeordnete aus Schleswig-Holstein:
Mit den Stimmen von CDU/CSU und FDP hat der Deutsche Bundestag gestern den Antrag der Bundestagfraktion Bündnis 90 / Die Grünen zum Thema Fracking abgelehnt. Der Antrag sieht ein Moratorium für die Förderung von Unkonventionellem Erdgas vor, bis weitere wissenschaftliche Erkenntnisse zu der Technologie vorliegen. Alle schleswig-holsteinischen Abgeordneten der Koalition haben gegen den Antrag der Grünen gestimmt, genauso gegen die ähnlich lautenden Anträge von SPD und Linken.
Sie wenden sich damit gegen Trinkwasser- und Umweltschutz in unserer Region. Damit wird auch ihre Position zu CCS unglaubwürdig: Wer sich gegen CCS ausspricht, muss auch bei Fracking dagegenhalten. Die Anträge der Opposition hat die Koalition abgelehnt, ohne eigene Vorschläge zu machen. Wir Grünen&nbsp; kritisieren die Entscheidung der Abgeordneten scharf. Die Fracking-Technologie ist mit vielen Risiken behaftet, die nicht hinreichend erforscht sind. Dazu zählen u.a. die mögliche Verunreinigung des Grundwassers mit giftigen Chemikalien, Erdbeben und ein immenser Flächenverbrauch. Unsere Unions- und FDP-Abgeordneten müssen sich nun fragen lassen, wie ernst sie es mit ihrer Kritik an der CCS-Technologie meinen.
Auf der Reise von Schleswig-Holstein nach Berlin durchlaufen die Koalitionsabgeordneten offenbar eine Metamorphose vom Fracking-Kritiker zum Fracking-Befürworter. Wir Grünen werden uns dagegen weiter für ein Moratorium und eine grundsätzliche Reform des antiquierten deutschen Bergrechts einsetzen, um Transparenz, Bürgerbeteiligung und Umweltschutz bei den Entscheidungen zu unserem Untergrund zu stärken.]]></content:encoded>
			<category><a href="presse/presse-in-schleswig-holstein.html" title="Pressemitteilung S-H">Pressemitteilung S-H</a></category>
			<category><a href="energiewirtschaft/energieueberblick/kohle-und-ccs.html" title="Kohle und CCS">Kohle und CCS</a></category>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 15:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bericht der Netzagentur: Blauer Brief für die Bundesregierung </title>
			<link>http://ingrid-nestle.de/presse/detail/nachricht/bericht-der-netzagentur-blauer-brief-fuer-die-bundesregierung.html</link>
			<description>Zur Veröffentlichung des ,,Berichts zum Zustand der leitungsgebundenen Energieversorgung im Winter 2011/12&quot; erklärt Ingrid Nestle, Sprecherin für Energiewirtschaft:
&lt;p class=&quot;MsoPlainText&quot;&gt;Der Bericht der Netzagentur sendet ein klares Signal. Die Netzbetreiber können kritische Netzsituationen jederzeit beherrschen. Aber die Lethargie der Bundesregierung beim Netzausbau wird zum Hemmnis für die Energiewende. Der Bericht ist ein blauer Brief für die Bundesregierung. So weit sind wir schon: die Bundesnetzagentur muss die Regierung zum Handeln auffordern. &lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoPlainText&quot;&gt;Die Bundesregierung ist eine Gefahr für die Energiewende. Eigentlich muss die Bundesregierung den Rahmen für die Energiewende gestalten. Die Bundesnetzagentur führt dutzendfach Missstände auf. Viele davon liegen spätestens seit dem Winter auf der Hand. &lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoPlainText&quot;&gt;Diese Bundesregierung lässt jeglichen Gestaltungswillen vermissen. Von vorausschauendem Handeln keine Spur. Richtungsweisende Entscheidungen für die Energiewende stehen an. Es ist jetzt besonders wichtig, kompetente Politik für die Energiewende zu machen - das kann nur Grün.&lt;/p&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zur Veröffentlichung des ,,Berichts zum Zustand der leitungsgebundenen Energieversorgung im Winter 2011/12&quot; erklärt Ingrid Nestle, Sprecherin für Energiewirtschaft:
<p class="MsoPlainText">Der Bericht der Netzagentur sendet ein klares Signal. Die Netzbetreiber können kritische Netzsituationen jederzeit beherrschen. Aber die Lethargie der Bundesregierung beim Netzausbau wird zum Hemmnis für die Energiewende. Der Bericht ist ein blauer Brief für die Bundesregierung. So weit sind wir schon: die Bundesnetzagentur muss die Regierung zum Handeln auffordern. </p>
<p class="MsoPlainText">Die Bundesregierung ist eine Gefahr für die Energiewende. Eigentlich muss die Bundesregierung den Rahmen für die Energiewende gestalten. Die Bundesnetzagentur führt dutzendfach Missstände auf. Viele davon liegen spätestens seit dem Winter auf der Hand. </p>
<p class="MsoPlainText">Diese Bundesregierung lässt jeglichen Gestaltungswillen vermissen. Von vorausschauendem Handeln keine Spur. Richtungsweisende Entscheidungen für die Energiewende stehen an. Es ist jetzt besonders wichtig, kompetente Politik für die Energiewende zu machen - das kann nur Grün.</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="presse.html" title="Pressemitteilung">Pressemitteilung</a></category>
			<category><a href="energienetze.html" title="Energienetze">Energienetze</a></category>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 May 2012 15:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Netzausbau: Bundesregierung muss anpacken</title>
			<link>http://ingrid-nestle.de/detail/nachricht/netzausbau-bundesregierung-muss-anpacken.html</link>
			<description>Zum&lt;link http://www.bundesnetzagentur.de/SharedDocs/Downloads/DE/BNetzA/Presse/Berichte/2012/Jahresbericht2011pdf.pdf?__blob=publicationFile _blank external-link-new-window&gt;&lt;img src=&quot;fileadmin/templates/colors/closed/new/tapete/images/link-ext.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt; Jahresbericht 2011 der Bundesnetzagentur&lt;/link&gt; erklärt Ingrid Nestle, Sprecherin für Energiewirtschaft und Mitglied im Beirat der Bundesnetzagentur:
&lt;p class=&quot;MsoPlainText&quot;&gt;Der Warnruf des Präsidenten der Bundesnetzagentur ist deutlich: Weniger als 100 der 1834 Kilometer Leitungen aus dem Energieleitungsausbaugesetz (EnLAG) sind in Betrieb. Die Lethargie der Bundesregierung ist dramatisch.&lt;span style=&quot;mso-spacerun:yes&quot;&gt; &lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoPlainText&quot;&gt;Es reicht nicht, in Sonntagsreden die Bedeutung des Netzausbaus zu beschwören. Die Bundesregierung muss die seit Jahren benötigten Projekte endlich voranbringen. Das geht nur mit persönlichem Engagement und Offenheit für innovative Technologien. Ein runder Tisch im Kanzleramt, zu dem die Netzbetreiber noch nicht mal eingeladen sind, bringt uns keinen Schritt weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoPlainText&quot;&gt;Wir stehen zu einer starken Bundesnetzagentur. BNetzA-Präsident Homann ist wahrlich nicht zu beneiden, wenn er die Energiewende gegen seinen tatenlosen Minister durchsetzen muss. Energiepolitische Führung ist nicht die Aufgabe der Regulierungsbehörde. Doch offensichtlich muss sie ein Vakuum füllen.&lt;/p&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zum<link http://www.bundesnetzagentur.de/SharedDocs/Downloads/DE/BNetzA/Presse/Berichte/2012/Jahresbericht2011pdf.pdf?__blob=publicationFile _blank external-link-new-window><img src="fileadmin/templates/colors/closed/new/tapete/images/link-ext.gif" alt="" /> Jahresbericht 2011 der Bundesnetzagentur</link> erklärt Ingrid Nestle, Sprecherin für Energiewirtschaft und Mitglied im Beirat der Bundesnetzagentur:
<p class="MsoPlainText">Der Warnruf des Präsidenten der Bundesnetzagentur ist deutlich: Weniger als 100 der 1834 Kilometer Leitungen aus dem Energieleitungsausbaugesetz (EnLAG) sind in Betrieb. Die Lethargie der Bundesregierung ist dramatisch.<span style="mso-spacerun:yes"> <br /></span></p>
<p class="MsoPlainText">Es reicht nicht, in Sonntagsreden die Bedeutung des Netzausbaus zu beschwören. Die Bundesregierung muss die seit Jahren benötigten Projekte endlich voranbringen. Das geht nur mit persönlichem Engagement und Offenheit für innovative Technologien. Ein runder Tisch im Kanzleramt, zu dem die Netzbetreiber noch nicht mal eingeladen sind, bringt uns keinen Schritt weiter.</p>
<p class="MsoPlainText">Wir stehen zu einer starken Bundesnetzagentur. BNetzA-Präsident Homann ist wahrlich nicht zu beneiden, wenn er die Energiewende gegen seinen tatenlosen Minister durchsetzen muss. Energiepolitische Führung ist nicht die Aufgabe der Regulierungsbehörde. Doch offensichtlich muss sie ein Vakuum füllen.</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="energienetze.html" title="Energienetze">Energienetze</a></category>
			<category><a href="presse.html" title="Pressemitteilung">Pressemitteilung</a></category>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 May 2012 14:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Grünes Kleegras gegen schwarz-gelbe Maiswüsten</title>
			<link>http://ingrid-nestle.de/presse/detail/nachricht/-f184bdf0cb.html</link>
			<description>Zum von der Grünen Bundestagsfraktion eingebrachten Antrag, Kleegras und Luzerne in die Vergütungsklasse II der Biomasseverordnung aufzunehmen, sagt der agrarpolitische Sprecher der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, &lt;b&gt;Bernd Voß&lt;/b&gt;:
„Die Bevorzugung von Mais für Biogasanlagen muss endlich ein Ende haben. Wir haben das schon im Zuge der EEG- Novellierung im letzten Sommer gefordert. Die Umsetzung dieses Antrages wäre ein erster Baustein zur Auflockerung der Fruchtfolgen. Mais-Monokulturen würden zurückgedrängt. Die Durchsetzung wirksamer Fruchtfolge-Maßnahmen in der EU-Agrarpolitik ist dann in einem nächsten Schritt unverzichtbar.“
Die Grüne Bundestagsabgeordnete aus Flensburg und Sprecherin für Energiewirtschaft&lt;b&gt;, Ingrid Nestle&lt;/b&gt;, ergänzt:
„Vermaisung ist in Teilen Schleswig-Holsteins ein massives Problem, besonders in meinem Wahlkreis. Kleegras und Luzerne sind ein grünes Gegenmittel zur Mais-Monokultur. Damit es interessanter wird sie einzusetzen, bedarf es einer kleinen Änderung der Biomasseverordnung. Wir wollen die Energiewende konstruktiv und lösungsorientiert vorantreiben. Schwarz-gelbe Maiswüsten hingegen pokern mit der Akzeptanz der Bevölkerung und gefährden die über Jahrhunderte gewachsene schleswig-holsteinische Kulturlandschaft. Energiewende geht nur mit der Natur.
&lt;link http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/093/1709322.pdf - external-link-new-window&gt;&lt;img src=&quot;fileadmin/templates/colors/closed/new/tapete/images/link-ext.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;Zum Antrag Drucksache 17/9322&lt;/link&gt;: </description>
			<content:encoded><![CDATA[Zum von der Grünen Bundestagsfraktion eingebrachten Antrag, Kleegras und Luzerne in die Vergütungsklasse II der Biomasseverordnung aufzunehmen, sagt der agrarpolitische Sprecher der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, <b>Bernd Voß</b>:
„Die Bevorzugung von Mais für Biogasanlagen muss endlich ein Ende haben. Wir haben das schon im Zuge der EEG- Novellierung im letzten Sommer gefordert. Die Umsetzung dieses Antrages wäre ein erster Baustein zur Auflockerung der Fruchtfolgen. Mais-Monokulturen würden zurückgedrängt. Die Durchsetzung wirksamer Fruchtfolge-Maßnahmen in der EU-Agrarpolitik ist dann in einem nächsten Schritt unverzichtbar.“
Die Grüne Bundestagsabgeordnete aus Flensburg und Sprecherin für Energiewirtschaft<b>, Ingrid Nestle</b>, ergänzt:
„Vermaisung ist in Teilen Schleswig-Holsteins ein massives Problem, besonders in meinem Wahlkreis. Kleegras und Luzerne sind ein grünes Gegenmittel zur Mais-Monokultur. Damit es interessanter wird sie einzusetzen, bedarf es einer kleinen Änderung der Biomasseverordnung. Wir wollen die Energiewende konstruktiv und lösungsorientiert vorantreiben. Schwarz-gelbe Maiswüsten hingegen pokern mit der Akzeptanz der Bevölkerung und gefährden die über Jahrhunderte gewachsene schleswig-holsteinische Kulturlandschaft. Energiewende geht nur mit der Natur.
<link http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/093/1709322.pdf - external-link-new-window><img src="fileadmin/templates/colors/closed/new/tapete/images/link-ext.gif" alt="" />Zum Antrag Drucksache 17/9322</link>:&nbsp;]]></content:encoded>
			<category><a href="presse/presse-in-schleswig-holstein.html" title="Pressemitteilung S-H">Pressemitteilung S-H</a></category>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 May 2012 14:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rösler zieht alle Register gegen die Energieeffizienz</title>
			<link>http://ingrid-nestle.de/detail/nachricht/roesler-zieht-alle-register-gegen-die-energieeffizienz.html</link>
			<description>&lt;p class=&quot;MsoPlainText&quot;&gt;Anlässlich der bewusst verfälschenden Äußerungen des Bundeswirtschaftsministers zu einer &lt;link http://www.bmwi.de/BMWi/Redaktion/PDF/Publikationen/kosten-nutzen-analyse-einfuehrung-marktorientierter-instrumente-endenergieeinsparung,property=pdf,bereich=bmwi,sprache=de,rwb=true.pdf _blank external-link-new-window&gt;&lt;img src=&quot;fileadmin/templates/colors/closed/new/tapete/images/link-ext.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;Studie zu Einsparquoten&lt;/link&gt; und der Kritik der beteiligen Forschungsinstitute erklärt Ingrid Nestle, Sprecherin für Energiewirtschaft:&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoPlainText&quot;&gt;Für seinen Kampf gegen die Energieeffizienz ist Minister Rösler inzwischen jedes Mittel recht: Durch die verfälschende Vorberichterstattung über das Gutachten zur Bewertung von Einsparquotensystemen versucht die Bundesregierung ihre Blockade in Brüssel zu rechtfertigen. Was nicht passt, wird passend gemacht.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoPlainText&quot;&gt;Die Gutachter kommen zu dem Ergebnis, dass Einsparquoten bei geeigneter Ausgestaltung ein sinnvolles Instrument sein können. Schwarz-Gelb behauptet das Gegenteil und steht in Brüssel bei den Verhandlungen zur Energieeffizienzrichtlinie auf der Bremse. &lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoPlainText&quot;&gt;Wenn sich Forschungsinstitute schon vor Veröffentlichung ihrer Studie gegen die Fehlinterpretationen ihres Auftraggebers in der Presse wehren müssen (siehe &lt;link http://www.ecofys.com/de/news/stellungnahme-handelsblatt-beitrag-zur-bewertung-von-einsparquotensystemen/ _blank external-link-new-window&gt;&lt;img src=&quot;fileadmin/templates/colors/closed/new/tapete/images/link-ext.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;hier&lt;/link&gt;), ist dies ein Offenbarungseid für den Minister. Nichts hat er aus der Causa Friedrich gelernt. Ein Technologieminister darf so nicht mit der Wissenschaft umgehen.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoPlainText&quot;&gt;Die Studie liegt dem Ministerium außerdem bereits seit längerer Zeit vor. Die Veröffentlichung des Gutachtens wurde, wie schon so oft in anderen Fällen, gezielt verzögert. Auch das ist nicht akzeptabel. &lt;/p&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoPlainText">Anlässlich der bewusst verfälschenden Äußerungen des Bundeswirtschaftsministers zu einer <link http://www.bmwi.de/BMWi/Redaktion/PDF/Publikationen/kosten-nutzen-analyse-einfuehrung-marktorientierter-instrumente-endenergieeinsparung,property=pdf,bereich=bmwi,sprache=de,rwb=true.pdf _blank external-link-new-window><img src="fileadmin/templates/colors/closed/new/tapete/images/link-ext.gif" alt="" />Studie zu Einsparquoten</link> und der Kritik der beteiligen Forschungsinstitute erklärt Ingrid&nbsp;Nestle, Sprecherin für Energiewirtschaft:</p>
<p class="MsoPlainText">Für seinen Kampf gegen die Energieeffizienz ist Minister Rösler inzwischen jedes Mittel recht: Durch die verfälschende Vorberichterstattung über das Gutachten zur Bewertung von Einsparquotensystemen versucht die Bundesregierung ihre Blockade in Brüssel zu rechtfertigen. Was nicht passt, wird passend gemacht.</p>
<p class="MsoPlainText">Die Gutachter kommen zu dem Ergebnis, dass Einsparquoten bei geeigneter Ausgestaltung ein sinnvolles Instrument sein können. Schwarz-Gelb behauptet das Gegenteil und steht in Brüssel bei den Verhandlungen zur Energieeffizienzrichtlinie auf der Bremse. </p>
<p class="MsoPlainText">Wenn sich Forschungsinstitute schon vor Veröffentlichung ihrer Studie gegen die Fehlinterpretationen ihres Auftraggebers in der Presse wehren müssen (siehe <link http://www.ecofys.com/de/news/stellungnahme-handelsblatt-beitrag-zur-bewertung-von-einsparquotensystemen/ _blank external-link-new-window><img src="fileadmin/templates/colors/closed/new/tapete/images/link-ext.gif" alt="" />hier</link>), ist dies ein Offenbarungseid für den Minister. Nichts hat er aus der Causa Friedrich gelernt. Ein Technologieminister darf so nicht mit der Wissenschaft umgehen.</p>
<p class="MsoPlainText">Die Studie liegt dem Ministerium außerdem bereits seit längerer Zeit vor. Die Veröffentlichung des Gutachtens wurde, wie schon so oft in anderen Fällen, gezielt verzögert. Auch das ist nicht akzeptabel. </p>]]></content:encoded>
			<category><a href="energieeffizienz.html" title="Energieeffizienz">Energieeffizienz</a></category>
			<category><a href="presse.html" title="Pressemitteilung">Pressemitteilung</a></category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 10:52:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Freiberufliche Hebammen: Augen zu und weiter so funktioniert nicht</title>
			<link>http://ingrid-nestle.de/presse/detail/nachricht/augen-zu-und-weiter-so-funktioniert-nicht.html</link>
			<description>Zur aktuellen Diskussion um die Vergütung der Hebammen sagt die gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, Marret Bohn:
„Jetzt passiert genau das, wovor wir schon vor mehr als einem Jahr gewarnt haben. Die flächendeckende freiberufliche Geburtshilfe in Schleswig-Holstein steht vor dem Aus. Statt zu handeln, sehen CDU und FDP tatenlos zu.
Wir haben schon im Mai 2011 mit dem Antrag Drs. 17/1522 einen konkreten Vorschlag auf den Tisch gelegt:
1.    Überführung der Hebammenleistungen in die Gesetzliche Krankenversicherung
2.    Anhebung der Gebühren für die Hebammen
3.    Einrichtung eines Versicherungsfonds für die Berufshaftpflicht.

Dieser Antrag wurde von CDU und FDP abgelehnt, ohne Alternativen aufzuzeigen. 

Wir bleiben dabei: Mit unserem Vorschlag könnte die freiberufliche Hebammenversorgung in Schleswig-Holstein gerettet werden. Wer einen besseren Vorschlag hat, der soll ihn auf den Tisch legen oder endlich unseren Vorschlag aufgreifen. Augen zu und weiter so funktioniert nicht – das zeigt die aktuelle Lage.“
Die grüne Bundestagsabgeordnete Ingrid Nestle ergänzt:
„Die Bundesregierung zwingt freiberufliche Hebammen zum Aufgeben. Das ist unverantwortlich. Die derzeitige Belastung der Hebammen durch steigende Berufshaftpflichtprämien kann so nicht weitergehen. Die Bundesregierung hat es bisher nicht geschafft, eine Lösung zu finden, welche die Hebammen entlastet. 
Bei einem durchschnittlichen Nettostundenlohn von vier Euro können sich viele Hebammen die stark gestiegene Haftpflichtprämie nicht mehr leisten. Darunter leidet nicht nur die Versorgung in den Kliniken, sondern insbesondere auch die Betreuung der Frauen in strukturschwachen Gebieten. Insgesamt werden etwa ein Viertel der in Deutschland stattfindenden Geburten von freiberuflich arbeitenden Hebammen betreut. 
Für diese Schieflage muss schnellstmöglich eine Lösung gefunden werden. Als junge Mutter weiß ich, wie wichtig die Arbeit der Hebammen ist.“</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zur aktuellen Diskussion um die Vergütung der Hebammen sagt die gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, Marret Bohn:
„Jetzt passiert genau das, wovor wir schon vor mehr als einem Jahr gewarnt haben. Die flächendeckende freiberufliche Geburtshilfe in Schleswig-Holstein steht vor dem Aus. Statt zu handeln, sehen CDU und FDP tatenlos zu.
Wir haben schon im Mai 2011 mit dem Antrag Drs. 17/1522 einen konkreten Vorschlag auf den Tisch gelegt:
1.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Überführung der Hebammenleistungen in die Gesetzliche Krankenversicherung
2.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Anhebung der Gebühren für die Hebammen
3.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Einrichtung eines Versicherungsfonds für die Berufshaftpflicht.

Dieser Antrag wurde von CDU und FDP abgelehnt, ohne Alternativen aufzuzeigen. 

Wir bleiben dabei: Mit unserem Vorschlag könnte die freiberufliche Hebammenversorgung in Schleswig-Holstein gerettet werden. Wer einen besseren Vorschlag hat, der soll ihn auf den Tisch legen oder endlich unseren Vorschlag aufgreifen. Augen zu und weiter so funktioniert nicht – das zeigt die aktuelle Lage.“
Die grüne Bundestagsabgeordnete Ingrid Nestle ergänzt:
„Die Bundesregierung zwingt freiberufliche Hebammen zum Aufgeben. Das ist unverantwortlich. Die derzeitige Belastung der Hebammen durch steigende Berufshaftpflichtprämien kann so nicht weitergehen. Die Bundesregierung hat es bisher nicht geschafft, eine Lösung zu finden, welche die Hebammen entlastet. 
Bei einem durchschnittlichen Nettostundenlohn von vier Euro können sich viele Hebammen die stark gestiegene Haftpflichtprämie nicht mehr leisten. Darunter leidet nicht nur die Versorgung in den Kliniken, sondern insbesondere auch die Betreuung der Frauen in strukturschwachen Gebieten. Insgesamt werden etwa ein Viertel der in Deutschland stattfindenden Geburten von freiberuflich arbeitenden Hebammen betreut. 
Für diese Schieflage muss schnellstmöglich eine Lösung gefunden werden. Als junge Mutter weiß ich, wie wichtig die Arbeit der Hebammen ist.“]]></content:encoded>
			<category><a href="presse/presse-in-schleswig-holstein.html" title="Pressemitteilung S-H">Pressemitteilung S-H</a></category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 15:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wirtschaftsminister Rösler endgültig demontiert</title>
			<link>http://ingrid-nestle.de/presse/detail/nachricht/wirtschaftsminister-roesler-endgueltig-demontiert.html</link>
			<description>Zur Ankündigung der Bundeskanzlerin, bis zum Jahresende ein Gesetz zum Übertragungsnetzausbau zu verabschieden, erklärt Ingrid Nestle, Sprecherin für Energiewirtschaft:
Minister Rösler hat die Energiewende viel zu lange durch Tatenlosigkeit hintertrieben. Die Bundeskanzlerin hat das Thema jetzt zur Chefsache erklärt. Ihre Ankündigung, bis Juni einen Regierungsentwurf vorzulegen, ist jedoch auch nicht mehr als blinder Aktionismus: Anfang Juni ist mit dem ersten Entwurf zum Netzentwicklungsplan der Übertragungsnetzbetreiber zu rechnen. Merkel darf der öffentlichen Konsultation des Netzentwicklungsplans auf keinen Fall vorgreifen.
Für uns ist klar: Wir brauchen den Netzausbau schnell. Voraussetzung dafür ist, dass er in der Öffentlichkeit und im Parlament gut und breit diskutiert wird. Die Bundesregierung muss transparent machen, welche Leitungen für die Integration erneuerbarer Energien und welche für schmutzigen Kohlestrom gebaut werden sollen. Der Netzausbau wird nur Akzeptanz finden, wenn die Bundesregierung dem Neubau von Kohlekraftwerken eine klare Absage erteilt. Auch hier muss sich Merkel endlich gegen den Kohlefreund Rösler durchsetzen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zur Ankündigung der Bundeskanzlerin, bis zum Jahresende ein Gesetz zum Übertragungsnetzausbau zu verabschieden, erklärt Ingrid&nbsp;Nestle, Sprecherin für Energiewirtschaft:
Minister Rösler hat die Energiewende viel zu lange durch Tatenlosigkeit hintertrieben. Die Bundeskanzlerin hat das Thema jetzt zur Chefsache erklärt. Ihre Ankündigung, bis Juni einen Regierungsentwurf vorzulegen, ist jedoch auch nicht mehr als blinder Aktionismus: Anfang Juni ist mit dem ersten Entwurf zum Netzentwicklungsplan der Übertragungsnetzbetreiber zu rechnen. Merkel darf der öffentlichen Konsultation des Netzentwicklungsplans auf keinen Fall vorgreifen.
Für uns ist klar: Wir brauchen den Netzausbau schnell. Voraussetzung dafür ist, dass er in der Öffentlichkeit und im Parlament gut und breit diskutiert wird. Die Bundesregierung muss transparent machen, welche Leitungen für die Integration erneuerbarer Energien und welche für schmutzigen Kohlestrom gebaut werden sollen. Der Netzausbau wird nur Akzeptanz finden, wenn die Bundesregierung dem Neubau von Kohlekraftwerken eine klare Absage erteilt. Auch hier muss sich Merkel endlich gegen den Kohlefreund Rösler durchsetzen.]]></content:encoded>
			<category><a href="presse.html" title="Pressemitteilung">Pressemitteilung</a></category>
			<category><a href="energienetze.html" title="Energienetze">Energienetze</a></category>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 15:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kleine Anfrage: &quot;Netznutzungsentgelte für Höchstverbraucher&quot;</title>
			<link>http://ingrid-nestle.de/detail/nachricht/kleine-anfrage-netznutzungsentgelte-fuer-hoechstverbraucher.html</link>
			<description>Die Befreiung der Höchstverbraucher von Netznutzungsentgelten ist noch großzügiger ausgefallen als befürchtet. Der ganze Umfang der Befreiung ist immer noch nicht absehbar. Das großzügige Lobbygeschenk an die Industrie ermuntert die Unternehmen weder zum Energiesparen noch sind sie ein Beitrag zum Gelingen der Energiewende. 
Die Bundesregierung hat mit dieser Befreiung einen energiepolitischen Wahnsinn angestoßen: Wer mehr verbraucht wird mit Befreiung bei den Netzentgelten belohnt. Stattdessen hätte die Bundesregierung die Industrie zu einem echten Beitrag zur Netzstabilität verpflichten müssen. 
Wenn die Bundesregierung im sehr hohen Stromverbrauch der Industrie einen Beitrag zur Netzstabilität vermutet, offenbart das ihre ganze energietechnische Ahnungslosigkeit.
&lt;a txdam=&quot;11281&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;fileadmin/user_upload/gruene_btf_nestle/Parlamentarische_Initiativen/17-9279_Antworten_Kleine_Anfrage_Netznutzungsentgelte_fuer_Hoechststromverbraucher.pdf&quot;&gt;Zur kleinen Anfrage&lt;/a&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Befreiung der Höchstverbraucher von Netznutzungsentgelten ist noch großzügiger ausgefallen als befürchtet. Der ganze Umfang der Befreiung ist immer noch nicht absehbar. Das großzügige Lobbygeschenk an die Industrie ermuntert die Unternehmen weder zum Energiesparen noch sind sie ein Beitrag zum Gelingen der Energiewende. 
Die Bundesregierung hat mit dieser Befreiung einen energiepolitischen Wahnsinn angestoßen: Wer mehr verbraucht wird mit Befreiung bei den Netzentgelten belohnt. Stattdessen hätte die Bundesregierung die Industrie zu einem echten Beitrag zur Netzstabilität verpflichten müssen. 
Wenn die Bundesregierung im sehr hohen Stromverbrauch der Industrie einen Beitrag zur Netzstabilität vermutet, offenbart das ihre ganze energietechnische Ahnungslosigkeit.
<a txdam="11281" target="_blank" href="fileadmin/user_upload/gruene_btf_nestle/Parlamentarische_Initiativen/17-9279_Antworten_Kleine_Anfrage_Netznutzungsentgelte_fuer_Hoechststromverbraucher.pdf">Zur kleinen Anfrage</a>]]></content:encoded>
			<category><a href="im-bundestag/fragen.html" title="Fragen">Fragen</a></category>
			<category><a href="energienetze.html" title="Energienetze">Energienetze</a></category>
			<category><a href="energiewirtschaft/wettbewerb-und-preise.html" title="Wettbewerb und Preise">Wettbewerb und Preise</a></category>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 14:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Dänisch-Deutsches Kennenlernen - Einladung nach Berlin</title>
			<link>http://ingrid-nestle.de/detail/nachricht/daenisch-deutsches-kennenlernen-einladung-nach-berlin.html</link>
			<description>&lt;p class=&quot;MsoPlainText&quot;&gt;Die Flensburger Bundestagsabgeordnete von Bündnis 90/Die Grünen, Ingrid Nestle, hat eine Gruppe dänischer Studentinnen und Studenten des Fachs Deutsch als Fremdsprache in den deutschen Bundestag nach Berlin eingeladen.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoPlainText&quot;&gt;Am Montag, den 16.04.2012, traf sich die dänische Gruppe mit der Bundestagsabgeordneten in den Räumlichkeiten der Flensburger Berufsfeuerwehr. Von dort ging es für die Studentinnen und Studenten weiter nach Berlin.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoPlainText&quot;&gt;Zu dem Gespräch erklärt Ingrid Nestle: &quot;Für ein gutes Verhältnis zwischen Dänemark und Deutschland gehört, dass sich Dänen und Deutsche Generation für Generation kennen- und schätzen lernen. Ich freue mich sehr über die Gelegenheit, eine dänische Studentengruppe in den Deutschen Bundestag einzuladen.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoPlainText&quot;&gt;Die Studenten fragten nach meinen Aufgaben als Bundestagsabgeordnete, der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit, der Bildungspolitik und vor allem nach der konkreten Umsetzung der Energiewende. Dänemark ist intelligenter Weise gar nicht erst in die Atomenergie eingestiegen. Für Deutschland habe ich aufgezeigt, wie die Umstellung auf 100% Erneuerbare gelingen kann.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoPlainText&quot;&gt;Mein Dank geht auch an Herrn Herzog von der Berufsfeuerwehr Flensburg, der uns die deutsch-dänische Zusammenarbeit im Rettungswesen erläuterte. Er verwies auf die ungeklärte Frage, wer für den Rettungsdienst bei den Offshore-Windanlagen zuständig ist. Auf eine &lt;link http://ingrid-nestle.de/detail/nachricht/kleine-anfrage-sicherheitsproblematik-bei-offshore-windenergie.html _blank external-link-new-window&gt;&lt;img src=&quot;fileadmin/templates/colors/closed/new/tapete/images/link-ext.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;kleine Anfrage von mir&lt;/link&gt; hatte die Bundesregierung letztes Jahr zugegeben, dass hier kein Konzept in Kraft ist. Ich werde mich weiter für eine gute Lösung einsetzen.&quot;&lt;/p&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoPlainText">Die Flensburger Bundestagsabgeordnete von Bündnis 90/Die Grünen, Ingrid Nestle, hat eine Gruppe dänischer Studentinnen und Studenten des Fachs Deutsch als Fremdsprache in den deutschen Bundestag nach Berlin eingeladen.</p>
<p class="MsoPlainText">Am Montag, den 16.04.2012, traf sich die dänische Gruppe mit der Bundestagsabgeordneten in den Räumlichkeiten der Flensburger Berufsfeuerwehr. Von dort ging es für die Studentinnen und Studenten weiter nach Berlin.</p>
<p class="MsoPlainText">Zu dem Gespräch erklärt Ingrid Nestle: &quot;Für ein gutes Verhältnis zwischen Dänemark und Deutschland gehört, dass sich Dänen und Deutsche Generation für Generation kennen- und schätzen lernen. Ich freue mich sehr über die Gelegenheit, eine dänische Studentengruppe in den Deutschen Bundestag einzuladen.</p>
<p class="MsoPlainText">Die Studenten fragten nach meinen Aufgaben als Bundestagsabgeordnete, der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit, der Bildungspolitik und vor allem nach der konkreten Umsetzung der Energiewende. Dänemark ist intelligenter Weise gar nicht erst in die Atomenergie eingestiegen. Für Deutschland habe ich aufgezeigt, wie die Umstellung auf 100% Erneuerbare gelingen kann.</p>
<p class="MsoPlainText">Mein Dank geht auch an Herrn Herzog von der Berufsfeuerwehr Flensburg, der uns die deutsch-dänische Zusammenarbeit im Rettungswesen erläuterte. Er verwies auf die ungeklärte Frage, wer für den Rettungsdienst bei den Offshore-Windanlagen zuständig ist. Auf eine <link http://ingrid-nestle.de/detail/nachricht/kleine-anfrage-sicherheitsproblematik-bei-offshore-windenergie.html _blank external-link-new-window><img src="fileadmin/templates/colors/closed/new/tapete/images/link-ext.gif" alt="" />kleine Anfrage von mir</link> hatte die Bundesregierung letztes Jahr zugegeben, dass hier kein Konzept in Kraft ist. Ich werde mich weiter für eine gute Lösung einsetzen.&quot;</p>]]></content:encoded>
			<category>Ingrid vor Ort</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 14:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>In der Frankfurter Rundschau zur Netzentgeltbefreiung für die Großindustrie</title>
			<link>http://www.fr-online.de/wirtschaft/befreiung-vom-stromnetzentgelt-geschenk-fuer-energiefresser,1472780,14806788.html</link>
			<description>Deutsche Industrieunternehmen machen in überraschend großer Zahl von einem Subventionsgeschenk der schwarz-gelben Regierung Gebrauch: Sie lassen sich von den Stromnetzentgelten befreien. Die Zeche bezahlen die privaten Haushalte und das Kleingewerbe.</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Medienspiegel</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 14:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
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